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70 Jahre diplomatische Beziehungen Schweiz – Sri Lanka

Der Bundesrat muss sich für Gerechtigkeit und eine politische Lösung einsetzen

Petition – 14. Januar 2026

Sehr geehrter Herr Bundesrat Cassis,
Sehr geehrte Damen und Herren Bundesrätinnen und Bundesräte,
Sehr geehrte Damen und Herren National- und Ständerätinnen und -räte,
Sehr geehrte Medienschaffende,
Sehr geehrte Damen und Herren,

Im Jahre 2026 feiern die Schweiz und Sri Lanka das 70-jährige Bestehen ihrer diplomatischen Beziehungen. Seither engagiert sich die Schweiz unter anderem in den Bereichen Friedensförderung, Menschenrechte und in der Unterstützung von Reform- und Versöhnungsprozessen. Im Jahre 2016 unterzeichnete die Schweiz zudem ein Migrationsabkommen mit Sri Lanka, um die Rückkehr von abgewiesenen Asylsuchenden und die irreguläre Migration zu regeln. Vor diesem Hintergrund fällt der angekündigte Besuch von Bundesrat und Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten, Ignazio Cassis, im März 2026 (8. bis 9. März 2026) in eine politisch und historisch sensible Phase.

Trotz des langjährigen Engagements der Schweiz ist die tamilische Diaspora äusserst besorgt über die seit jahrzehntelang anhaltende Gewalt, strukturelle Diskriminierung und Unterdrückung der sri-lankischen Regierung gegenüber der tamilischen Bevölkerung im Norden und Osten des Landes. Bereits im gleichen Jahr 1956, als die bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Sri Lanka aufgenommen wurden, fand auch das erste von mehreren anti-tamilischen Pogromen durch die singhalesische Mehrheitsbevölkerung statt. Höhepunkt war der sogenannte “Black July” im Jahre 1983, kurz vor Ausbruch des Krieges, welcher bis 2009 andauerte. In der Schlussphase 2009 wurden gemäss UN mindestens 70'000 tamilische Zivilist:innen getötet, viele von ihnen in sogenannten «No Fire Zones», die gezielt bombardiert wurden (United Nations, 2011). Es wurden zudem Angriffe auf Spitäler, Schulen und Flüchtlingslager im Nordosten des Landes dokumentiert. Zivilist:innen verschwanden spurlos, viele wurden willkürlich hingerichtet und Frauen wurden Opfer sexualisierter Gewalt (OHCHR, 2025). Die kürzliche Entdeckung von weiteren Massengräbern, wie u.a. das in Chemmani , belegen das Ausmass dieser Verbrechen. Tamilische Stimmen und Menschenrechtsorganisationen stufen diese Handlungen der sri-lankischen Regierung als Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord ein (PEARL, 2024). In Kanada und anderen Ländern gedenken deshalb Regierungen und politische Parteien den 18. Mai als «Tamil Genocide Remembrance Day».

Auch nach dem offiziellen Ende des bewaffneten Konflikts im Jahre 2009 hat sich die Menschenrechtslage für die Tamil:innen nicht grundlegend verbessert. Willkürliche Verhaftungen erfolgen weiterhin unter dem repressiven Gesetz Prevention of Terrorism Act (PTA). Trotz dieser Einschätzungen wurde bis heute keine umfassende internationale Aufarbeitung eingeleitet. Denn die sri-lankische Regierung verweigert bis heute unabhängige internationale Untersuchungen und betreibt weiterhin die fortgeschrittene “Sinhalisierung” tamilischer Gebiete (PEARL, 2026). Sie verweigert zudem konsequent jede unabhängige Untersuchung, wie z.B. das aktuelle Mandat des UNO-Hochkommissariats für Menschenrechte, das Beweismittel zu den Verbrechen in Sri Lanka für potenzielle Gerichtsverfahren sichern und den UN Mitgliedstaaten zur Verfügung stellen soll. Damit verletzt sie grundlegende Prinzipien der internationalen Rechenschaftspflicht und des Völkerstrafrechts. Deshalb kämpfen bis heute Tamil:innen unter Lebensgefahr für eine Aufarbeitung der Verbrechen durch den sri-lankischen Staat und für ihr Recht auf Selbstbestimmung.

Forderungen der tamilischen Diaspora an Bundesrat Ignazio Cassis

Die Schweiz gehört seit den 80er Jahren nach Kanada, Deutschland und Grossbritannien zu den wichtigsten Aufnahmeländern von tamilischen Geflüchteten aus Sri Lanka. Heute zählt die tamilische Diaspora gemäss Schätzungen des Staatssekretariats für Migration (SEM) mehr als 80’000 Mitglieder und umfasst mittlerweile die dritte Generation. Diese Gemeinschaft gehört zur Schweizer Bevölkerung und trägt seit über 40 Jahren in vielfältiger Weise zum gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben in der Schweiz bei.

Die Schweiz engagiert sich seit Jahren in Friedensförderung, Sicherung der Menschenrechte, Versöhnung und Dialogprozesse in Sri Lanka, insbesondere im Norden und Osten. Damit gehört dieses Engagement der Schweiz zum Kernelement der jahrelang gepflegten bilateralen Beziehungen.

Vor diesem Hintergrund appellieren die Unterzeichnenden und Angehörigen der zweiten Generation der Diaspora an Bundesrat Ignazio Cassis, der menschenrechtlichen Verantwortung und der humanitären Tradition der Schweiz gerecht zu werden und sich weiterhin entschlossen für Gerechtigkeit, Rechenschaftspflicht und den Schutz der betroffenen Tamil:innen im Norden und Osten von Sri Lanka einzusetzen.

Wir fordern Bundesrat Ignazio Cassis deshalb auf, während seines Besuchs in Sri Lanka im März 2026 ebenso den Norden und Osten des Landes aufzusuchen. Diese Regionen sind auch nach dem Ende des Krieges weiterhin am stärksten betroffen.

Konkrete Forderungen:

Vor diesem Hintergrund appellieren die Unterzeichnenden an Bundesrat Ignazio Cassis, den bevorstehenden Besuch in Sri Lanka aktiv zu nutzen, um die Prinzipien des Völkerrechts, der Menschenrechte und der nachhaltigen Friedensförderung konsequent zu vertreten.

Mit vorzüglicher Hochachtung
Die tamilische Diaspora in der Schweiz, sowie weitere Unterstützende

70 years of diplomatic relations between Switzerland and Sri Lanka

Visit by Federal Councilor Ignazio Cassis to Sri Lanka (March 8–9, 2026)

Petition – 14 January 2026

Dear Mr. Federal Councilor Cassis,
Dear Federal Councilors,
Dear members of the National Council and Council of States,
Dear media representatives,
Dear ladies and gentlemen,

In 2026, Switzerland and Sri Lanka will celebrate the 70th anniversary of their diplomatic relations, established in 1956. Since then, Switzerland has been engaged in various areas, including, peacebuilding, the promotion of human rights, and the support of reform and reconciliation processes. In 2016, Switzerland also signed a migration agreement with Sri Lanka to regulate the return of rejected asylum seekers and address irregular migration. Against this background, the announced visit of Ignazio Cassis, Federal Councilor and Head of the Federal Department of Foreign Affairs, in March 2026 (March 8–9), takes place at a politically and historically sensitive moment.

Despite Switzerland's long-standing commitment, the Tamil diaspora is extremely concerned about the decades of violence, structural discrimination, and oppression perpetrated by the Sri Lankan government against the Tamil people in the north and east of the country. In 1956, the same year the bilateral relations between Switzerland and Sri Lanka were established, the first of several anti-Tamil pogroms by the Sinhalese majority population took place. The climax came in 1983 with the so-called “Black July” pogrom, shortly before the outbreak of the war, which lasted until 2009. According to the UN, at least 70,000 Tamil civilians were killed in the final phase of the war in 2009, many of them in so-called “no fire zones” that were deliberately bombed (United Nations, 2011). Attacks on hospitals, schools, and displacement camps in the northeast of the island were also documented. Civilians disappeared without trace, many were arbitrarily executed, and women were subjected to sexual violence (OHCHR 2025). The recent discovery of additional mass graves, including the site in Chemmani (June 2025), further attests to the scale of these crimes to this day. Tamil voices and human rights organizations classify these acts by the Sri Lankan government as war crimes, crimes against humanity, and genocide (PEARL, 2024). As a result, governments and political parties in Canada and other countries commemorate 18 May as “Tamil Genocide Remembrance Day.”

Even after the official end of the armed conflict in 2009, the human rights situation of Tamils in the north and east of Sri Lanka has not fundamentally improved. Arbitrary arrests continue to be carried out under the repressive Prevention of Terrorism Act (PTA). Despite these findings, and notwithstanding the official end of the war in 2009, no comprehensive international accountability process has been initiated to date. The Sri Lankan government consistently refuses any independent investigation, including cooperation with the current mandate of the Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights, which seeks to collect and preserve evidence of crimes committed in Sri Lanka for potential judicial proceedings and to make this evidence available to Member States. In doing so, the government violates fundamental principles of international accountability and international criminal law.

Demands of the Tamil Diaspora addressed to Federal Councilor Ignazio Cassis:

After Canada, Germany, and the United Kingdom, Switzerland is among the most important host countries for Tamil refugees since the 1980s. Today, according to estimates by the State Secretariat for Migration (SEM), the Tamil diaspora comprises more than 80,000 members and now extends into the third generation. This community is part of the Swiss population and continues to contribute in diverse ways to the social, political, economic, and cultural life in Switzerland.

Switzerland has for many years been engaged in peacebuilding, the protection of human rights, and reconciliation and dialogue processes in Sri Lanka, particularly in the north and east of the country. This engagement constitutes a key pillar of the long-standing bilateral relations between the two countries. Against this background, the undersigned call upon Federal Councilor Ignazio Cassis to live up to Switzerland’s human rights obligations and humanitarian tradition and to continue to act decisively in support of justice, accountability, and the protection of affected Tamil communities in the north and east of Sri Lanka.

The Tamil diaspora in Switzerland, particularly members of the second generation, also calls on Federal Councilor Ignazio Cassis to visit the north and east of the country, during his visit to Sri Lanka in March 2026. These regions remain the most severely affected areas even after the end of the war.

Concrete Demands:

Against this background, the undersigned call on Federal Councilor Ignazio Cassis to actively use the forthcoming visit to Sri Lanka to consistently uphold the principles of international law, human rights, and sustainable peacebuilding.

Yours sincerely

சுவிற்சர்லாந்து – இலங்கை 70 ஆண்டுகாலத் தூதரக உறவுகள்

கூட்டாட்சி அமைச்சர் திரு. இக்னாசியோ காசிஸ் அவர்களின் இலங்கைப் பயணம் (8–9 பங்குனி 2026)

வேண்டுகை (மனு) – 14 சுறவத்திங்கள் 2026

மாண்புமிகு கூட்டாட்சி அமைச்சர் திருநிறை. காசிஸ் அவர்களுக்கு,
மாண்புமிகு கூட்டாட்சி அமைச்சர்கள் அனைவருக்கும்,
மாண்புமிகு தேசிய மற்றும் மாநிலசபை உறுப்பினர்கள் அனைவருக்கும்,
மாண்புமிகு ஊடக சார்பாளர்களே,
மாண்புமிகு பெருமக்களே,

1956 ஆம் ஆண்டில் தொடங்கப்பட்ட சுவிற்சர்லாந்து இலங்கை தூதரக உறவுகள் 2026 ஆம் ஆண்டில் 70 ஆண்டுகளை நிறைவு செய்கின்றன. அன்றுமுதல் இன்றுவரை சுவிற்சர்லாந்து அமைதி மேம்பாடு, மாந்தர் உரிமைகள், சீர்திருத்தங்கள் மற்றும் நல்லிணக்க செயல்முறைகளுக்கான நல்லாதரவு போன்ற பல துறைகளில் இலங்கையில் ஈடுபட்டு வருகிறது. 2016 ஆம் ஆண்டில் நிராகரிக்கப்பட்ட அகதிகளின் மீள்வருகை மற்றும் சட்டவிரோத இடப்பெயர்வை ஒழுங்குபடுத்தும் நோக்கில் சுவிற்சர்லாந்து இலங்கையுடன் ஒரு இடப்பெயர்வு ஒப்பந்தத்தையும் கையெழுத்திட்டுள்ளது. இந்தச் சூழலில் சுவிற்சர்லாந்து கூட்டாட்சி வெளிநாட்டு அலுவற் துறையின் தலைவர் மாண்புமிகு திருநிறை. இக்னாசியோ காசிஸ் அவர்களின் 2026 மார்ச் மாத இலங்கை சுற்றுப் பயணம் (8–9 பங்குனி 2026) மேற்கொள்ள உள்ளது உறுதிப்படுத்தப்பட்டுள்ளது. இச் செயல் அரசியல் மற்றும் வரலாற்றுரீதியாக மிக முக்கியமான நுணுக்கமான காலகட்டத்தில் நடைபெறுகின்றது.

1956 ஆம் ஆண்டில், சுவிட்சர்லாந்துக்கும் இலங்கைக்கும் இடையிலான இருதரப்பு உறவுகள் நிறுவப்பட்ட அதே ஆண்டில், சிங்கள பெரும்பான்மை மக்களால் பல தமிழர்களுக்கு எதிரான படுகொலைகளில் முதலாவது நடந்தது. 2009 வரை நீடித்த போர் வெடிப்பதற்கு சற்று முன்பு, 1983 ஆம் ஆண்டில் "கறுப்பு ஜூலை" படுகொலையுடன் உச்சக்கட்டம் ஏற்பட்டது. ஐ.நா.வின் கூற்றுப்படி, 2009 ஆம் ஆண்டு போரின் இறுதிக் கட்டத்தில் குறைந்தது 70,000 தமிழ் பொதுமக்கள் கொல்லப்பட்டனர்; அவர்களில் பலர் “பாதுகாப்பு வலையத்திற்குள் (துப்பாக்கிச் சூடு இல்லா பகுதிகள்)” என அரசால் அறிவிக்கப்பட்ட இடங்களில் குறிவைத்து குண்டுவீச்சுக்கு உள்ளானவர்கள் (ஐ.நா அறிக்கை,2011). வடகிழக்கு பகுதிகளில் மருத்துவமனைகள், பள்ளிகள், அகதி முகாம்கள் மீது தாக்குதல்கள் நடைபெற்றதாகவும் ஆவணப்படுத்தப்பட்டுள்ளது. பல பொதுமக்கள் காணாமல் ஆக்கப்பட்டுள்ளனர், பலர் அரசபடைகளால் தன்னிச்சையாக தூக்கிலிடப்பட்டனர், பாலியல் வன்முறைக்கும் இரையாகினர் (Human Rights Watch, 2010). சமீபத்தில் கண்டுபிடிக்கப்பட்ட செம்மணி போன்ற (யூன் 2025) கூடுதல் மனிதப்பெருங்குழிகள், இந்தக் குற்றங்களின் பருமனை மேலும் உறுதிப்படுத்துகின்றன. தமிழ் குரல்கள் மற்றும் மனித உரிமை அமைப்புகள் இலங்கை அரசின் குற்றங்கள் போர் குற்றங்களாகவும், மனிதகுலத்திற்கு எதிரான பேரிடராகவும், இனப்படுகொலையாவும் வகைப்படுத்தி உள்ளன (PEARL, 2024). இதன் காரணமாக கனடா உள்ளிட்ட சில நாடுகளில் மே 18 ஆம் திகதி “தமிழ் இனப்படுகொலை நினைவு நாள் (Tamil Genocide Remembrance Day)” என அறிவுத்துள்ளன. இலங்கை அரசு இன்றுவரை பன்னாட்டு விசாரணைகளை மறுத்துவருவதுடன் தமிழ் பகுதிகளில் தொடர்ச்சியான “சிங்களமயமாக்கல்” நடவடிக்கைகளையும் முன்னெடுத்து வருகின்றது (PEARL 2026).

2009 ஆம் ஆண்டு போர் மௌனிக்கப்பட்டதாக, முடிவடைந்ததாக அறிவிக்கப்பட்ட பின்னரும் இலங்கையின் வடக்கு மற்றும் கிழக்குப் பகுதிகளில் வாழும் தமிழர்களின் மனித உரிமை நிலைமை அடிப்படையில் இன்றுவரை மேம்படவில்லை. கடுமையான “பயங்கரவாதத் தடுப்பு சட்டம்” (PTA) கீழ் தன்னிச்சையான கைது நடவடிக்கைகள் தொடர்ந்தும் இடம்பெறுகின்றன. இருந்தும் இதுவரை எந்த முழுமையான பன்னாட்டு விசாரணையோ அல்லது பிற ஆய்வுச்செயலாக்கமோ தொடங்கப்படவில்லை. ஐ.நா. மனித உரிமைகள் உயர் ஆணையத்தின் தற்போதைய பணிக்கட்டளை உள்ளிட்ட இலங்கையில் நடைபெற்ற குற்றங்களுக்கான ஆதாரங்களை சேகரித்து, எதிர்கால நீதிமன்ற நடவடிக்கைகளுக்காக உறுப்பு நாடுகளுக்கு வழங்கும் முயற்சிகளையும் இலங்கை அரசு தொடர்ந்து மறுதலித்து வருகிறது. இதன் மூலம் பன்னாட்டுப் பொறுப்புணர்வு மற்றும் பன்னாட்டுக் குற்றவியல் சட்டத்தின் அடிப்படை கொள்கைகள் மீறப்படுகின்றன.

அமைச்சர் திருநிறை. இக்னாசியோ காசிஸ் அவர்களிடம் சுவிற்சர்லாந்திலுள்ள தமிழ் புலம்பெயர் சமூகத்தின் கோரிக்கை:

கனடா, ஜெர்மனி, ஐக்கிய இராச்சியம் ஆகிய நாடுகளுக்குப் அடுத்து சுவிற்சர்லாந்து 1980 ஆம் ஆண்டிலிருந்து தமிழ் ஏதிலிகளை அதிகமாக ஏற்றுக் கொண்ட முக்கிய நாடுகளில் ஒன்றாகும். சுவிற்சர்லாந்து குடியேற்ற செயலகத்தின் (State Secretariat for Migration) மதிப்பீடுகளின்படி இன்று சுவிற்சர்லாந்திலுள்ள தமிழ் புலம்பெயர் சமூகத்தில் 80’000 இற்கும் மேற்பட்டோர் உள்ளனர். இத் தமிழ்ச்சமூகம் தற்போது மூன்றாம் தலைமுறையையும் உள்ளடக்கியதாக வளர்ந்துள்ளது. இந்தச் சமூகமானது சுவிட்சர்லாந்து மக்கள் தொகையில் ஒரு பகுதியாகும், சமூக அரசியல் பொருளாதார மற்றும் பண்பாட்டு துறைகளில் தொடர்ந்து முக்கிய பங்களிப்புகளை வழங்கி வருகிறது.

இலங்கையின் வடக்கு மற்றும் கிழக்குப் பகுதிகளில் அமைதி மேம்பாடு, மனித உரிமை பாதுகாப்பு, நல்லிணக்கம் மற்றும் உரையாடல் செயல்முறைகளில் சுவிற்சர்லாந்து பல ஆண்டுகளாகச் செயற்பட்டு வருகிறது. இது இரு நாடுகளுக்கிடையேயான நீண்டகால இருதரப்பு உறவுகளின் மையக்கூறாகவும் விளங்குகின்றது. இச்சூழலில் மனித உரிமை பொறுப்பையும், மனிதாபிமான பாரம்பரியத்தையும் மதித்து, இலங்கையின் வடக்கு மற்றும் கிழக்கில் பாதிக்கப்பட்டுள்ள தமிழர்களுக்கான நீதி, பொறுப்புணர்வு மற்றும் பாதுகாப்பை உறுதிப்படுத்துவதில் சுவிற்சர்லாந்து தொடர்ந்து உறுதியான நிலைப்பாட்டை எடுத்துக்கொள்ள வேண்டும் என, இவ் வேண்டுகை (மனுவில்) கையெழுத்திட்டுள்ளோர் வலியுறுத்துகின்றனர்.

இதன்படி 2026 பங்குனி மாதத்தில் நடைபெறவுள்ள இலங்கைப் பயணத்தின் போது, இலங்கை நாட்டின் வடக்கு மற்றும் கிழக்குப் பகுதிகளுக்கும் மாண்புமிகு கூட்டாட்சி அமைச்சர் திருநிறை. காசிஸ் அவர்கள் செல்ல வேண்டும். பெரும்போர் முடிந்த பின்னரும் இப்பகுதிகளே அதிகமாக பாதிக்கப்பட்டுள்ள பகுதிகளாக உள்ளன.

குறிப்பிட்ட கோரிக்கைகள்:

மரியாதையுடன்
சுவிற்சர்லாந்து வாழ்தமிழர்கள் மற்றும் ஆதரவாளர்கள்


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